loader image

Der Immobilienmarkt in der Schweiz zählt zu den stabilsten Europas – besonders in städtischen Zentren wie Zürich und wirtschaftsstarken Regionen wie Zug. Trotz anhaltender Wohnraumknappheit und hoher Nachfrage zeigen aktuelle Daten, wie sich Preise und Nachfrage im Jahr 2026 entwickeln und was Käufer, Verkäufer und Investoren erwarten können.

Marktüberblick – Allgemeiner Trend 2026
Im gesamten Schweizer Wohnimmobilienmarkt zeichnen verschiedene Prognosen eine Fortsetzung des Preiswachstums: Experten erwarten 2026 weiterhin moderate bis solide Preissteigerungen von rund 3 % bis 5 % jährlich, getragen von niedrigen Zinsen, struktureller Zuwanderung und einem Mangel an verfügbarem Wohnraum.

Zwar könnten Nachfrage und Preise in einigen Regionen leicht unterschiedlich verlaufen, doch für urbane Zentren bleibt der Aufwärtstrend intakt.

Markttreiber 2026

Anhaltende Nachfrage
Die Nachfrage speziell in städtischen Regionen bleibt hoch. Nettozuwanderung, insbesondere von Arbeitskräften im Dienstleistungs- und Finanzsektor, trägt weiter zur Nachfrage bei.

Niedrige Zinspolitik
Die Schweizerische Nationalbank hat den Referenzzinssatz stabil gehalten. Dadurch sind Hypotheken nach wie vor vergleichsweise günstig, was Käufer anzieht und den Kauf von Wohneigentum erleichtert.

Begrenztes Angebot
Trotz steigender Bautätigkeit fehlt es weiterhin an ausreichend neuen Wohnungen, um den Bedarf vollständig zu decken. Besonders in Zürich führt das zu weiterhin hohen Preisen.

Prognose 2026 & Ausblick
Die meisten Prognosen für 2026 sehen weitere moderate Preissteigerungen:

– Zürich: weiteres Wachstum von ca. 3 – 5 % erwartet.
– Schweiz allgemein: jährliche Preissteigerungen von 3 – 4 % bleiben wahrscheinlich.
– Zug bleibt ebenfalls einer der stärksten Spreizungsmärkte – Preisniveaus dürften stabil bleiben, sofern das Angebot weiterhin hinter der Nachfrage zurückbleibt.
-Die Nachfrage könnte im Laufe des Jahres jedoch leicht abkühlen, wenn sich Neubauprojekte materialisieren und mehr Angebot auf den Markt kommt.

 

Tipps für Käufer & Investoren 2026

Für Eigennutzer:
– Frühzeitig planen: Hohe Nachfrage → weniger Verhandlungsspielraum
– Finanzierung prüfen: Niedrige Zinsen nutzen.
– Lage vor Preis: Infrastruktur, Arbeitsstandort und Lebensqualität bestimmen langfristig Wert.

Für Investoren:
Renditen im Blick: Mietrenditen sind in Toplagen niedriger, dafür weniger riskant.
Langfristige Perspektive: Zürich & Zug sind stabile Märkte mit solidem Wertzuwachs-Potenzial.
Diversifikation: Erwäge auch Wachstumsregionen in Zentralschweiz oder Agglomerationen.

Fazit
Der Immobilienmarkt in Zürich und Zug bleibt auch 2026 robust – geprägt von hohen Preisen, starker Nachfrage und moderatem Wachstumspotential. Während Zürich vor allem durch Knappheit und Attraktivität punktet, zeigt Zug weiterhin starke Preisentwicklung auf höchstem Niveau. Für Käufer wie Investoren lohnt sich ein strategischer Blick auf Lage, Finanzierung und langfristige Trends.

 Zum Kontaktformular 

 

Folgen Sie uns auf LinkedIn um keine Neuigkeiten zu verpassen.